Julia Schilinski

Alfons begeistert in Lutterbek
»Alfons – jetzt noch deutscherer« mit Julia Schilinski
Pressebericht
Kieler Nachrichten am 3.12.2017

Die Liedermacherin Julia Schilinski
in der Sendung »SR 2 - Der Vormittag« auf SR 2 KulturRadio mit Maria Gutierrez
Sendung › Saarländischer Rundfunk am 29.6.2017

 

Pressetexte Stand 9-2018:

 

Die in Hamburg geborene Künstlerin Julia Schilinski studierte klassischen Gesang bei KS Arnold van Mill und Karl-Heinz Reif mit Stipendium des Reemtsma-Begabtenförderungswerkes. Sie verschrieb sich lange Zeit dem klassischen Liedgut mit Schwerpunkt Brahms, Tschaikowski, Poulenc und Quilter, sowie den großen Bach Oratorien und gab mit dem Pianisten Laurenz Wannenmacher unzählige Liederabende, bis weit über die Landesgrenzen hinaus.

Die Sängerin und Liedermacherin lebte längere Zeit in Portugal und Italien. So sang sie neben der Klassik als Partnerin von Al Bano Carrisi und begleitete diesen zwischen 1999 und 2002 auf seinen Welttourneen von Australien bis Kanada und quer durch Europa.

Mit dem Hamburger Soulsänger Stefan Gwildis steht sie seit 1995 auf der Bühne. Schon vor Beginn seiner Soulkarriere 2004 war sie als »Sängerin der ersten Stunde« eine der tragenden Background Stimmen und bei diversen CD- und Fernsehproduktionen aktiv.

Eine lange Zusammenarbeit und Freundschaft verbindet Julia Schilinski mit der Lyrikerin Anna Gwildis, deren Gedichte und Texte sie in großer Fülle in Lieder und Chansons gesetzt hat; die musikalische Lesung »Der Frühling schläft nur unterm Feld« entsteht.

Ihre Liebe zum Süden und ihre Vielsprachigkeit beeinflussen ihr musikalisches Wirken sehr. Eine Plattenproduktion mit portugiesischem Fado wird 2008 veröffentlicht, eine Veröffentlichung mit Bossa Nova folgt 2010. Die »Misa Tango« des Argentiniers Martín Palmeri gehört ebenso in ihr festes Repertoire, wie die Misa Criolla seines Landsmannes Ariel Ramirez.
Die Begeisterung für den Fado, sowie das folkloristisch traditionelle der Musik Südeuropas und Südamerikas im allgemeinen zeigt sich auch in Schilinskis eigenen Liedern.
In Stücken wie »A Beleza«, »Mio es el mundo«, oder »Les Oiseaux« (zu hören auf der 2014 erschienenen CD »Über‘s Bleiben ein Lied«, sowie der 2017 erschienenen CD »Oblivion« mit dem »Jourist Quartett«) sind diese Einflüsse deutlich hörbar.

2010 geht die Sängerin mit dem »Glenn MillerOrchester« auf Deutschland Tournee.
Von 2002 bis 2017 lehrt Julia Schilinski Gesang an der Hamburger Sängerakademie.

Nicht zuletzt die intensive Beschäftigung mit dem »Canto General« des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis nach Texten des großen chilenischen Dichters Pablo Neruda bringt ihr Beifallsstürme und eine große Beliebtheit beim Publikum ein, sowie eine hohe Aufmerksamkeit der Presse, die sie als Multitalent beschreibt.
Seit 2005 ist sie als Canto-Solistin deutschlandweit zu hören, zwischen 2006 und 2009 ist sie vielfach mit dem Werk auch in Graz und Wien aktiv, was zu weiteren Engagements in Österreich für die Johannes Passion und die h-moll Messe führt.
Im November 2007 reist die Sängerin für Aufführungen des »Kalavrita Oratoriums« des
Komponisten und Theodorakis-Kenners Gerhard Folkerts nach Athen und Kalavrita, wo es zur Begegnung mit Mikis Theodorakis kommt. Bis heute ist der »Canto General« einer der wichtigsten Pfeiler im Leben der »Wandlerin zwischen den musikalischen Welten«, die ihre Nähe zur klassischen Musik stets bewahrt hat. 2014 führt der »Canto General« Julia Schilinski ins Wiener Konzerthaus, wo sie am 7. November mit dem großen Werk erfolgreich gastiert. Eine Woche zuvor wird ebenfalls in Wien mit dem »Orquesta de nuestra tierra« und Sergio Cattaneo als Gesangspartner eine Aufnahme des Gesamtwerkes gemacht.
Die CD ist im März 2015 erschienen und über diese Website erhältlich.

Das Theodorakis-Projekt »Ein Leben für die Freiheit« mit dem Schauspieler und Sprecher
Rolf Becker, sowie dem Komponisten, Pianisten und Theodorakis- Spezialisten Gerhard Folkerts fand im Februar 2009 in Husum seinen Auftakt und wurde am 4. Juli 2010 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg mit enormer Publikumsresonanz fortgesetzt. Am 1. April 2012 feierte der zweite Teil der Theodorakis Hommage mit dem Titel »Du bist Griechenland« im Deutschen Schauspielhaus Hamburg Premiere. Das Trio Becker, Folkerts, Schilinski ist seitdem deutschlandweit mit diesen Programmen zu hören. Im März 2014 wurde der Abend »Ein Leben für die Freiheit« mit ausgewählten Liedern und Texten auf CD veröffentlicht und ist auf Wunsch per E-Mail erhältlich. › musik@juliaschilinski.de

Für 2019 ist mit dem Trio Becker, Folkerts, Schilinski ein Brecht Abend in Planung, der am 15. November 2019 in Husum Premiere haben wird.

Seit 2016 ist Julia Schilinski die Sängerin des Hamburger »Jourist Quartetts«, mit dem sie 2017 die viel beachtete Tango CD »Oblivion« veröffentlicht, auf der vornehmlich Lieder und Tangos von Astor Piazzolla, sowie Werke von Efim Jourist und Eigenkompositionen von Julia Schilinski zu hören sind. Das Ensemble war mit dieser Produktion 2017 u.a. beim SWR und im Sommer 2018 beim Schleswig Holstein Musik Festival zu Gast. › www.jouristquartett.de

Ebenfalls 2016 treffen die Schauspielerin Nina Hoger und Julia Schilinski zusammen und gestalten gemeinsam die musikalische Lesung »Unglaubliches – ich liebe wieder«.

Im Herbst 2017 kommt es zur Begegnung mit dem deutsch-französischen Kabarettisten »Alfons« (Emmanuel Peterfalvi), für dessen neues Bühnenprogramm »Alfons – jetzt noch deutscherer« sie die neue Bühnenpartnerin wird und den Abend musikalisch gestaltet. Die beiden Künstler gastieren noch bis Ende 2019 in ganz Deutschland.

Der andere große Eckpfeiler im Leben von Julia Schilinski ist ihre eigene Musik. Sie schreibt
Musik und textet schon während ihres Klassik-Studiums, aber erst 2007 veröffentlicht sie ihr erstes Album, das bereits vielsprachig und mit leichter Hand Chanson und Liedhaftes mit jazzigen und poppigen Elementen verbindet. Auch nimmt sie die Schwingungen der Länder, in denen sie lebte, in ihre Musik auf- die Schwere des Fado, das Tragende der italienischen Canzonen und die Leichtigkeit der südeuropäischen Popmusik.

Weitere CD und DVD Veröffentlichungen folgen in den Jahren 2011, 2012 und 2014. Ihre Lieder werden noch lyrischer, noch akustischer; eine Art moderner Chanson mit südeuropäischen Einflüssen. Charmant beschreibt der Saarländische Rundfunk, bei dem sie 2017 in mehreren Sendungen zu Gast ist und 2018 am deutsch-französischen SongpoetInnen Festival teilnimmt, Schilinskis Musik als »romantischen Jazz-Chanson«.

Die Presse urteilt: »Julia Schilinskis Lieder sind leise, ehrlich und emotional. Sie beschäftigen sich mit den zentralen Fragen des Menschseins.«

»Sie singt .., und das Publikum fühlt. Da ist mehr als Stimme. Julia Schilinski berührt die Seele.« Zur Zeit arbeitet Julia Schilinski an der Fertigstellung ihrer neuen CD »Auf bald«, die nach Möglichkeit noch bis Ende des Jahres erscheinen soll.

 

Stand September 2018

 

 

 

 

 

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